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73P/Schwassmann-Wachmann



73P/Schwassmann-
Wachmann


Entdeckt am 2. Mai 1930 von A. Schwassmann und A. Wachmann in Hamburg.
Er wurde photographisch mit 9,5 mag nachgewiesen.
Obwohl seine Bahn mit einer Periode von etwa 5.4 Jahren berechnet wurde, konnte der Komet in den folgenden Jahrzehnten nicht wiedergefunden werden.
Erst 1979 wurde auf Aufnahmen des Perth Observatorums (Australien) ein Objekt entdeckt, bei dem es sich um den verlorengegangenen Kometen handelte.
Bei der Wiederkehr 1995/1996 kam es zu einem Helligkeitsausbruch und der Komet erreichte unerwartete 6 m.
Eine Teilung in drei Hauptkerne wurde beobachtet.
Diese existierten auch noch bei der nächsten Wiederkehr 2001 und wiederum war die Helligkeit grösser als angenommen.



Bahn

Mitte Mai 2006 wird der Komet bis auf 0.06 AE an die Erde herankommen
Der Komet steht im März und April die ganze Nacht über gut beobachtbar im Sternbild Bootes bzw. Nördliche Krone.
Die Helligkeit der hellsten Komponente C beträgt zunächst 12 m und nimmt bis Ende März auf etwa 10 m zu.
Bis Ende April sollte die Komponente C ca. 7 m hell werden, die Komponenten B und G werden etwa 8 m bzw. 12 m erreichen.
Im Mai zieht 73P bedingt durch die grosse Erdnähe sehr rasch durch die Sternbilder Herkules,
Leier, Schwan und Pegasus und die Beobachtungszeit verlagert
sich damit bald auf die zweite Nachthälfte.
Ende des Monats verschwinden die Kometen dann bereits in der Morgendämmerung.
Die Helligkeit der Hauptkomponenten C und B erreicht vorraussichtlich rund 5 m.


Bahnelemente


Periheltermin (T)

2006 06 6.9497 TT

Perihelargument (ω)

198.8039°

Periheldistanz (q)

0.939135 AE

Knotenlänge (n)

69.8955°

Exzentrizität(e)

0.693192

Bahnneigung (i)

11.3960°



Tägliche Ephemeride (IAU)



Übersichtskarte



Aufsuchkarte






Letzte Änderung dieser Seite: 10 December 2012, 13:20:32