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Astronomietag






Der 2. deutschlandweite Astronomietag
Die lange Nacht der Sterne 2004

Kopf hoch , Augen auf !

Ganz ehrlich: Haben Sie schon einmal einen Planeten, ein Sternbild oder gar das zarte Band der Milchstraße am Nachthimmel gesehen?Die Astronomie bietet eine Fülle von spannenden Themen - aber wie kann man ohne großes Vorwissen einsteigen? Dazu gibt es eine besondere Gelegenheit, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten:

Der zweite bundesweite Astronomietag am Samstag, 18. September 2004

An diesem Tag werden Ihnen Sternwarten, Planetarien, Institute und engagierte Amateure den Himmel ein Stück näher bringen und zeigen, wie die Astronomie unser modernes Weltbild formt. Volkssternwarten öffnen ihre Türen, um Ihnen das Sternegucken zu ermöglichen - ein eigenes Fernglas oder gar ein Fernrohr benötigen Sie also nicht.

Im Wildpark Johannismühle werden Ihnen engagierte Amateur-Astronomen einen Einblick in die Sternenwelt verschaffen - es erwartet Sie ein ganz persönliches "Erlebnis Astronomie"!

Programm

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Die Milchstraße
Das Universum hat ungezählte Mengen an Sternen verschiedenster Farben, Größen, Masse und unterschiedlichen Alters. Doch diese Sterne sind keineswegs willkürlich in den Weiten des Alls verstreut: Wo man auch hinschaut, gruppieren sie sich in riesigen Sternansammlungen, den Galaxien.Auch unsere Sonne gehört in eine solche Sterninsel, die Galaxis.
Am Himmel sehen wir daher Tausende von Sternen: Derart viele, dass ihr Licht zu einem milchigen Glanz verschwimmt, der an klaren Abenden besonders im Sommer gut zu sehen ist.
Diese Ansammlung wird im Volksmund auch Milchstraße genannt. Hier, in unserer kosmischen Heimat, haben Forscher sogar bereits Planeten um ferne Sonnen gefunden.
Der Raum zwischen den Sternen einer Galaxie ist aufgefüllt mit Gas und Staub. Wir sehen daher große Wolken dieses Materials am Himmel. Die so genannten Nebel erhellen oder verdunkeln Gegenden am Himmel.Es gibt Brutstätten für Sterne und Überreste alter Sterne.
Wo Sterne geboren werden, sind sie selten allein: Normalerweise bilden sich in einer Sternentstehungsregion sehr viele Sterne etwa gleichzeitig.


Sternhaufen M15

An unserem Nachthimmel sehen wir daher Sternhaufen, also viele Sterne, dicht beieinander, die etwa gleich alt sind. Besonders die Milchstraßengegend wartet an unserem Sommerhimmel mit vielen solchen Sternhaufen auf.
Die Astronomen kennen kugelförmige Sternhaufen, in denen die Sterne sehr dicht zusammen sind und die ein hohes Alter haben (Beispiel M15).

Ringnebel M 57

Ein Klassiker am Sommerhimmel ist der Ringnebel im Sternbild Leier. Hier sehen wir nicht einfach eine gewöhnliche Gaswolke, sondern die Gashülle eines verstorbenen Sterns, der in der Mitte des Rings steht. Er ist allerdings nur in großen Fernrohren zu sehen.


Andromedanebel M31
Das Paradeobjekt im Spätsommer und Herbstanfang ist unsere Nachbargalaxie im Sternbild Andromeda. Da man sie meistens nur als verwaschenes Fleckchen sieht, spricht man auch vom Andromedanebel.
Der Nachweis dieses Objektes als Galaxie gelang erst Anfang des 20. Jahrhunderts, als der Nebel in einzelne Sterne aufgelöst werden konnte.

Er ist ca. 2,5 Millionen Lichtjahre entfernt. Unter guten Bedingungen ist die Andromedagalaxie mit bloßem Auge als kleines Wölkchen rechts neben dem Stern v And zu erkennen.Sehr schön und in voller Ausdehnung läßt sich M 31 im Feldstecher beobachten.



Der 2. deutschlandweite Astronomietag wurde ausgerufen von der Vereinigung der Sternfreunde e.V., Deutschlands größter astronomischer Vereinigung zur Pflege und Förderung der Amateurastronomie!
Mehr als 4100 Sternfreundinnen und Sternfreunde sind Mitglied und nutzen ein umfangreiches Angebot:
Sie möchten mehr erfahren? Dann nutzen Sie unsere Internet-Seite:
www.astronomietag.de Dort finden Sie über das gesamte Bundesgebiet verteilte Aktionen, die Ihnen zeigen werden, daß Astronomie mehr ist als nur eine trockene Wissenschaft.












Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Letzte Änderung dieser Seite: 10 December 2012, 13:22:01